Fahrzeuge für die Straße

 

Hier geht es sowohl um Fahrzeuge fürs Hobby, aber auch z.B. mein ganz normaler Alltags-PKW wird noch vorgestellt.
 

 

Avia A30n 

 

 

 

 

 

Qek Aero 

 

 

 

 

 

 

Wird fortgesetzt. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Avia A30n ist ein tschechischer Klein-LKW mit einer zulässigen Gesamtmasse von 5.9 Tonnen.

Wobei "Klein" nicht so ganz wörtlich zu nehmen ist, denn er ist doch 6,39 m lang, 2,16 m breit und 2,26 m hoch.
Ausgerüstet mit Spriegel und Plane ist er 2,85 m hoch.
Auf die Ladefläche kann man bequem z.B. einen
VW Golf stellen.

 

Der Motor ist ein 80 PS Diesel mit Direkteinspritzung und vier Zylindern.
Die Höchstgeschwindigkeit beträgt etwa 80 Km/h.
Die Bereifung ist 6.50-20, hinten ist er zwillingbereift.
Die Vorderräder werden recht unüblich an Doppelquerlenken und Schraubenfedern geführt, die Hinterräder  an einer Starrachse mit Blattfedern.

 

Er hat vier Vorwärtsgänge und einen Rückwärtsgang, der Schalthebel befindet sich am Lenkrad. Die Gänge lassen sich etwas schwer, aber recht präzise schalten.
Die Bremse ist eine druckluftunterstützte 2-Kreis-Hydraulikbremse, die Handbremse wirkt über Seilzug/Gestänge auf die Hinterräder.

 

Im Fahrerhaus haben der Fahrer und zwei weitere Personen bequem Platz. Die Schalter und Instrumente sind wie im ehemaligen RGW üblich, standardisiert und auch z.B. im PKW Skoda zu finden. Insgesamt macht das Fahrerhaus einen recht modernen, hellen und aufgeräumten Eindruck.

 

 

 

 

 

 

Der Aero wurde eigentlich nur als "Schlafwagen" für die diversen Treffen angeschafft.
Aber wie es nun mal so ist im Leben, wurde der Spass mit ihm immer größer und er wird nun auch zu spontanan Wochenendtrips z.B. an die Ostsee genutzt.
Mittlerweile ist das Ersatzrad von der Deichsel verbannt und durch einen Fahrradträger ersetzt worden.

 

Da der Wohnwagen nur ein zulässiges Gesamtgewicht von 650 Kg hat und mit einer Auflaufbremse ausgerüstet ist, lässt er sich von fast jedem Fahrzeug problemlos  ziehen.
Durch das super Fahrwerk mit Querlenkern, Schraubenfedern und Stoßdämpfern, das nicht mit den heutigen Gummifederachsen zu vergleichen ist, merkt man ihn hinter dem Auto kaum. 

 

Der Aufbau besteht aus einem Vierkantstahlrohrskelett, das aussen mit Aluminiumblech und innen mit Sperrholz verkleidet ist. Dazwischen sind 15mm Isolierung. Zum Heizen reicht ein kleiner Frostwächter mit 500 Watt.
 

Mittlerweile hat er einige mehr oder weniger sinnvolle Einbauten bekommen, z.B. einen Frischwasser- und Abwassertank, eine Bordbatterie für Licht, Wasserpumpe, Autoradio und einen kleinen Fernseher.
Zum Schlafen ist eine 140er Matratze drin, die originalen Polster waren nicht sehr bequem.